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Farnaz

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Mord auf dem Golfplatz

Mord auf dem Golfplatz - Gabriele Haefs, Agatha Christie Kurzbeschreibung des Buches.

Eines Tages nimmt Poirot von Mr. Paul Renauld, einem südamerikanischen Millionär einen Brief, in dem er Poirot sofort wie möglich zu ihm nach Paris zu kommen bittet. Er schreibt, es gibt in Paris eine Gefahr um sein Leben. Sorgfältig untersucht Poirot den Brief selbst. Er fand, dass der Brief nicht in der Eile geschrieben worden war. Dies, wie Poirot vermutete, ist ein bisschen merkwürdig für die unter Gefahr stehende Person. Die andere Seltsamkeit erschien ihm in der Unterschrift, die mit ganz anderer Tinte geschrieben worden war. Captain Hastings dachte, dem Brief solle man nicht achtgeben, weil der ein witziger Scherz sein könne. Aber der guten Spürsinn Poirots nahm etwas Wichtiges wahr. Er dachte, es müsse eine aufzupassende Sache sein. Teils nämlich darum, da Brief tatsächlich von Paris gekommen war. Nein, er dachte, es handelt sich nicht um einen geschickten Scherz. Er und Hastings daher fahren nach Paris.

In Merlinville-sur-mer, einem Badeort in Frankreich, wo die ganze Familie Renaulds wohnt, erfuhren sie, dass Paul Renauld in einem Grab im Golfplatz erstochen gefunden von den Dienstmädchen wurde. Jemand ermordetet ihn. Der Untersuchungsrichter Hautet, Polizeikomissar Lucien Bex und Poirot haben vorsichtig den Leichnam des Ablebenden besichtigt. Die Mordwaffe war ein Papiermesser. Von dem Arzt wurde es bekannt, dass der Tod durch Herzstich mittels des Messers stattgefunden hatte. Der Mantel, den er trug, wenn er ermordet war, war nach dem Anschauen ein wenig kurz. Eloise Renauld die Frau Pauls fand man im Bett mit der Schnur verbunden. Sie erzählte, die zwei maskierten Männer hineinstürmten in das Schlafzimmer, verbanden sie und drohend mit dem Messer, nahmen ihren Mann mit. Eines von Dienstmädchen vermittelte, dass Paul angeblich einen Liebesroman mit einer Frau hatte. Es sah, wie sie ihn am Tag des Mordes aufsuchte.

Indessen zwischen Poirot und Maurice Giraud Kriminalbeamter entsteht eine Rivalität. Giraud benahm sich sehr hochmutig und beleidigt gegen Poirot. Er versuchte zu beweisen, dass Poirots Methoden sehr veraltet sind. Poirot seinerseits verglich ihn mit dem sachkundigen Spürhund. Poirot sagte, seine eigenen Methoden gründen sich auf die bequeme Analysierung der Beweismaterialien, die in der Tat die Spürhunde bringen. Er verglich sich selbst einem Jäger. Jack Renaulds der Sohn Pauls wurde sprachlos und deprimiert, wenn er erfuhr, sein Vater liegt tot. Nach dem neuen Testament von Paul Renaulds, das er niederzuschreiben plante, übergehen alle seine Vermögen zu seiner Frau, und nichts zu seinem Sohn. Auf dieser Basis vermuteten Poirot und die Polizei, dass Jack rasch, so dass er nicht ohne Geld bleiben wird, seinen Vater ermordete. Aber während des Versuchens prüfte Poirot, er ist ganz unschuldig. Er liebte seinen Vater. Poirot fragte sich, aber warum denn wollte der Vater seinem Sohn das Vermögen entziehen. Was eigentlich tat sein Sohn, das veranlasste der Vater zu diesem radikalen Schritt?

Um diese Frage beantworten zu können, ging Poirot nach London zurück. Dort entdeckte er über eine Geschichte, die vor etwa 20 Jahren her vorkam. Er fand ein damaliges Foto von einer hübschen aber sehr berüchtigten Frau, Madame Beroldy. Sie war in einen Georges Conneau verliebt. Aber sie war mit einem reichen Mann verheiratet. Sie und Georges töteten ihn. Man fand sie dann, auch eingebunden mit Schnur. Davon vermutete Poirot, dass zwischen den beiden Fällen es eine gewissere Verbindung gebe. Er fand vor, dass Madame Beroldy eine Tochter hat, und dass sie beide nebenan Paul Renaulds Familie leben, und Jack war in ihre Tochter verliebt. Madame Beroldy war jetzt Madame Daubreil, die neben der Familie Pauls wohnte. Sie lebte mit ihrer Tochter Marthe zusammen.

Paul erfuhr von seinem Sohn, dass er in Marthe verliebt war und plante, sie zu verheiraten. Paul war dessen wütend, weil er Madame Daubreil sehr gut kannte, da er und Georges Conneau eine und dieselbe Person waren. Und er hatte gut Bescheid, wer Daubreil ist, dieselbe Madame Beroldy. Selbstverständlich möchte er nicht, dass sein Sohn mit der Tochter einer solchen Person heiraten würde. Deshalb drohte er ihm, wenn er sie heiratet, er wird ohne Erbschaft leben müssen. Aber wie gesagt, der Sohn liebte seinen Vater. Pirot sagte sich, gesetzt den Fall, es sei so, wer denn der Mörder seines Vaters sein möge. Die Antwort kam langsam aber sehr pünktlich. Der ist die Tochter von Daubreil, Marthe. Wenn sie sah ein, dass der Vater seinem Sohn, der sie wegen des Geldes eigentlich verheiraten wollte, im neuen Testament nichts zu geben plante, so tötete sie ihn schnell.