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Farnaz

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Dreizehn bei Tisch

Dreizehn bei Tisch - Otto A. van Bebber, Agatha Christie Mir gefiel dies Buch sehr wohl! Insbesondere meine ich die Methode mit der die Verfasserin die Krimiereignisse nach und nach beschrieb. Die Sache fängt mit einer sehr wunderschönen Schauspielerin, namens Jane Wilkinson oder Lady Edgware an. Sie ist hübsch, und leider auch geldsüchtig. Eines Tages hatte sie einen reichlichen Herzog kennengelernt. Aber jetzt erscheint ein ihr ungeahntes Problem. Er ist sehr katholisch und sie war schon aber verheiratet mit einem Lord Edgware. Und wir wissen dass die Katholiken mit den geschiedenen Leuten nie verheiraten. Aber ob die Person die Witwe oder der Witwer gewesen wäre?

Also, was tun? Jane Wilkinson entschied sich ihren Mann zu ermorden, um hierauf mit dem Herzog zu heiraten imstande zu sein. Sie geht zum Haus ihres Mannes, den sie infolge seiner seelischen Besonderheit überhaupt hasste, tötet ihn, und arrangiert alles so, dass niemand etwas Geringstes ahnen könnte. Aber das gilt nicht für Hercule Poirot. Aber am Anfang an müsse er ihr gegenüber das Beweismaterial sammeln. Im Lauf des Buches werden Sie einsehen dass es die sehr schwierige Aufgabe für ihn geworden war.

Im allgemeinen brachte sie drei Personen um. Zwei andere sind Carlotta Adams und Mr. Ross. Diese vormochten ihre Verbrechen aufzudecken. Carlotta tötete sie weil die der Hauptteil ihres Spiels war und nach dem Carlotta, ohne das zu wissen, unnütz und gefährlich würde. Und da Ross zufällig eine ihrer unvorsichtigen Bemerkung bezüglich Paris, welche ihr entlarven könnte, hörte, so entschied sie sich auch ihn zu töten. Mit Sorgfältigkeit und Eifer analysiert die Dinge Hercule Poirot und seine grauen Zellen brachten ihn zur richtigen Spur.

Durchaus empfehlenswert! 5 von 5!